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Biohof May | Bio-Bauernhof

Öko-Pädagogik
 

Schulklassen auf dem Bauernhof

Bildungsarbeit insbesondere mit Kindern und Jugendlichen ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. So kommen regelmäßig Schulklassen aus dem Schullandheim Rappershausen mit dem Fahrrad zu uns, um alle Dinge zu erleben und zu begreifen, die ein ökologischer Bauernhof zu bieten hat. Dabei dürfen die Kinder auch mal ein kleines Ferkel in den Arm nehmen, eine Reise mit Traktor und Anhänger durch die Flur machen oder ein paar Runden auf dem Rücken unserer Pferde verbringen.

 

LebensLernOrt Bauernhof

Ein Bauernhof der lebt, ist immer auch ein LebensLernOrt. Hier lernt man wieder mit den Füßen auf den Boden zu kommen, sich also zu "erden", Lebendiges zu Be-"Greifen" und mit allen Sinnen wahrzunehmen. So enthält zum Beispiel nur eine handvoll Erde so viele Lebenwesen wie es Menschen auf unserem Planeten gibt und jedes Einzelne besitzt seine ganz eigenen Funktionen. Und diese Lebendigkeit kann man riechen, wenn man mal mit der Nase daran schnuppert.

 

Integrierung von Randgruppen und sozial Benachteiligten

Schon der Hofgründer Felix May setzte zu seiner Zeit sozial Benachteiligte wie Straffällige oder Behinderte auf dem Hof ein. Die Beschäftigung auf einem Bauernhof ist eine effektive und sinnvolle Möglichkeit diese Randgruppen stärker in die Gesellschaft zu integrieren, da tagtäglich unterschiedliche Menschen ein- und ausgehen. Auch die eigenverantwortliche Arbeit, der Umgang mit den Tieren und die Begegnung mit den Hofgästen bereitet jedem viel Freude.

 

Weiterbildung von Führungskräften und Managern

Hin und wieder besuchen uns auch Firmen mit ihren Managern, um Nachhaltigkeit sichtbar am Beispiel eines ökologischen Hofes zu erleben und der Natur wieder mal ein Stück weit näher zu kommen. Im Umgang mit Tieren wird deutlich was es bedeutet 'Führkräfte' zu besitzen.

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